Heutiges Thema: Nervöse Hunde

Für viele Hunde ist der Alltag purer Stress


Zusammentreffen mit Hundekollegen? Purer Stress. Laufen an einer dicht befahrenen Straße? Panik. Autofahren? Geht gar nicht, weil sich die Fellnase weigert, überhaupt erst einzusteigen.


Viele Hunde sind regelrechte Nervenbündel. Manche Situationen lösen dann Stress aus, manchmal sogar Panik. Dann wird gehechelt, gespeichelt und gezittert wie verrückt und die Rute ist so weit eingezogen, dass sie quasi nicht mehr vorhanden ist. 

 

Woran liegt’s? Womöglich an einem Magnesiummangel. Das haben sicherlich die wenigsten auf dem Schirm.

Entspannt auf ganzer Linie: Magnesium

Der Mineralstoff verfügt über viele (oft ungeahnte) Qualitäten: Neben seiner Fähigkeit, Muskeln zu entspannen – in Sportlerkreisen zählt die Magnesiumtablette nicht umsonst zum Standard-Equipment –, Knochen stark zu machen, beruhigt Magnesium auch das Nervenkostüm. 

 

Doch viele Hunde bekommen davon zu wenig ab. Der Mineralstoff ist essenziell, das heißt der Hundekörper kann ihn nicht selbst herstellen und er muss über die Nahrung zugeführt werden. Doch in den im Handel erhältlichen Nass- und Trockenfuttern ist oft nicht genug drin. 

 

Auch Welpen, sehr aktive Hunde, Senioren und Zuchthunde benötigen die Extraportion Magnesium. Und wenn die fehlt, wird aus einem im Grunde entspannten Vierbeiner im Nu ein Angsthase oder hyperaktives Nervenbündel.

Zuarbeiter: Vitamin B

Im Organismus ist Gruppenarbeit angesagt. Die B-Vitamine sorgen dafür, dass das Magnesium besonders gut vom Hundekörper aufgenommen werden kann. 

 

Obendrein haben sie eine positive Wirkung auf die Psyche und sorgen für mehr Gelassenheit. 

 

Insbesondere Vitamine B1 und B6 gelten als wichtige Nervenstabilisierer. Vitamin B6 hilft bei der Umwandlung von Tryptophan in das Glückshormon Serotonin. Tryptophan wirkt stimmungsaufhellend und beruhigend bei ängstlichen und nervösen Hunden. Und wer weniger gestresst ist, fühlt sich auch wohler in seiner Hunde-Haut.


Eine besondere Stellung unter den B-Vitaminen hat Vitamin B12. Ein Mangel ist fatal. Dieser kann zu Nervenfunktionsstörungen bis hin zur Demenz führen. Vitamin B12 sollte deshalb ebenfalls im Futternapf nicht fehlen. 

Immer schön natürlich

Mutter Natur hat einiges im Angebot, was Mensch und Tier wunderbar hilft.


Hopfen

Hopfen und Malz verloren? Neeee, dafür Entspannung gewonnen! Nicht nur Biertrinker wissen um die beruhigende Wirkung von Hopfen. Wer zum Beispiel einen unruhigen Schlaf hat, profitiert davon.

Dass Hopfen eine beruhigende Wirkung hat, ist nicht nur Biertrinkern bekannt.

Baldrian hat eine ähnliche Wirkung, jedoch ist Hopfen in puncto Aufnahmebereitschaft einen Schritt voraus. Hopfen wird schneller und besser aufgenommen als besagter Baldrian. Außerdem eignet sich Letzterer nicht zur Dauereinnahme – Hopfen schon.


Johanniskraut

Hier ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Kraut gegen Unruhe und schlechte Stimmung gewachsen: Johanniskraut.


Gelb sorgt für gute Stimmung: Johanniskraut.

Dessen positive Wirkung ist schon lange bekannt – und bewiesen. Die Heilpflanze mit den gelben Blüten hat eine stimmungsaufhellende und angstlösende Wirkung und führt zu einer inneren Ausgeglichenheit – genau das Richtige für ängstliche Hunde. 

 

Lavendel

Riecht man den würzigen Duft von Lavendel fühlt man sich augenblicklich in die Provence versetzt. Der einzigartige Geruch beruhigt ungemein. Viele Schlechteinschlafer schwören auf Lavendelkissen, die sie sich neben das Bett legen. 

Sieht schön aus – und beruhigt schön: Lavendel.

Schon bald verfügbar: Hundpur Nerven

Hundpur Nerven enthält alles, was gestresste Doggies brauchen. Neben Magnesium sind das zum Beispiel Hopfen, Johanniskraut und Vitamin B. Ebenfalls mit drin: die Glücks-Aminosäure Tryptophan.

Hundpur Nerven unterstützt die Gelassenheit Deines Hundes.


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