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Fellwechsel, Grasmilben und Erkältung

Mit diesen 5 Tipps kommt Dein Hund gut durch den Herbst

Goldener Herbst, Indian Summer, Altweibersommer: Der Herbst kann so schön sein! Doch mit den bunten Blättern und Sonnenstrahlen kommen auch allerhand Herausforderungen: von Fellwechsel bis zu Grasmilben. Nicht zu vergessen: die Kälte. Hier unsere fünf Tipps, wie Deine Fellnase gut durch den Herbst kommt.

1. Sichtbarkeit

Im Herbst ist es am Morgen und Abend oft stockdunkel. So dunkel, dass man die eigene Hand kaum vor Augen sieht – geschweige denn die Fellnase, die einige Meter vor einem läuft. Das kann schnell gefährlich werden, vor allem wenn Autos unterwegs sind.

Deshalb solltest Du bei Deinem Hund für Erleuchtung sorgen – in Form von Leuchthalsbändern und Blinklichtern. Reflektierende Leinen und Halsbänder sind ebenfalls eine gute Idee, diese leuchten aber nur, wenn sie angestrahlt werden, zum Beispiel von einem vorbeifahrenden Auto.

Bedenke aber auch: Du wirst ebenfalls nicht gesehen, vor allem, wenn Du eine Vorliebe für schwarze Kleidung hast. Lass es deshalb in der dunklen Jahreszeit lieber etwas heller angehen. Oder Du greifst auf reflektierende Kleidung zurück. Und falls der Waldweg ein wahrer Wurzel-Hindernislauf ist, kann eine Taschen- oder Stirnlampe nicht schaden.

2. Vor Kälte (und Erkältungen) schützen

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung! Dieser Spruch trifft auch auf Fellnasen zu. Zittert der Vierbeiner aufgrund der Kälte wie Espenlaub, sollte man ernsthaft darüber nachdenken, diesem einen Satz Kleidung zu gönnen.

Gerade kranke, ältere Tiere oder Wauzis mit wenig Unterwolle gehören häufig zur Fraktion Superfrierer. Im Fachhandel gibt es Mäntel und Pullover zu kaufen. Ebenfalls empfehlenswert: ein Regenschutz. Ist das Fell tropfnass, haben Erkältungskrankheiten leichtes Spiel. Denn auch Hunde können sich erkälten; mit allem, was dazugehört: sprich Husten, Niesen, Nasenausfluss, Fieber und Blasenentzündung.

Der beste Schutz vor Erkältungen? Ein starkes Immunsystem! Bei vielen Fellnasen herrscht auf diesem Gebiet jedoch Landunter, sprich, die Abwehrkräfte sind ziemlich kraftlos. Die gute Nachricht: Mit den richtigen Nährstoffen kannst Du das Immunsystem Deines Hundes so richtig schön pushen.

Unser Tipp: Hundpur Aller-Immun mit Abwehrkomplex

Hundpur Aller-Immun enthält lauter leckere Zutaten, die das Immunsystem in Höchstform bringen. Dazu gehören zum Beispiel Propolis, Kurkuma und Mangostan. Mangos-waas? Mangostan ist etwas ganz Besonderes: Die exotische Frucht strotzt nur so vor Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen. Das Highlight: Xanthone, die als Super-Antioxidantien gelten.

3. Fellwechsel

Zweimal im Jahr kleidet sich Dein Vierbeiner komplett neu ein: im Frühjahr und eben im Herbst. Der Fellwechsel ist nicht nur ausgesprochen lästig, weil Du den ganzen lieben langen Tag damit beschäftigt bist, den Wollmäusen mit dem Staubsauger hinterherzujagen, der Fellwechsel geht auch an die Substanz Deines Hundes.

Bis der dicke Winterpelz samt flauschiger Unterwolle gewachsen ist, dauert es – in der Regel sechs bis acht Wochen. Und das zehrt, denn der Nährstoff-, Mineral- und Vitaminbedarf ist während des Fellwechsels um einiges höher als sonst. Das Problem: Das normale Futter deckt den erhöhten Nährstoffbedarf meist nicht ab – ein Mangel ist somit quasi vorprogrammiert.

Ein Nährstoffmangel zeigt sich unter anderem in stumpfem, fettigem und struppigem Fell. Viele Hunde können auch nicht die Krallen von sich lassen und kratzen sich wie verrückt. Das Ergebnis der ausufernden Kratzorgie: kahle Stellen. Oder ihre Haut reagiert allergisch. Über die Fütterung kannst Du den zusätzlichen Nährstoffbedarf ausgleichen, den Stoffwechsel anregen und die Regeneration der Haut fördern.

Unser Tipp: Hundpur Haut & Fell mit Glanzkomplex

Hundpur Haut & Fell enthält unter anderem Bierhefe und Biotin. Diese helfen dabei, den Fellwechsel anzukurbeln. Zink regeneriert die Haut, wird zur Bildung des Fells benötigt, hemmt den Juckreiz und stärkt das Immunsystem. Brennnessel, Mariendistel und Schwarzkümmel gelten als Top-Hautkräuter.

4. Herbstgrasmilben und Zecken

Viele Parasiten sind mittlerweile fast ganzjährig aktiv. Beispiel: Zecken. Die Blutsauger gehen aufgrund des Klimawandels deutlich länger auf die Pirsch als früher. Am aktivsten sind sie jedoch im Frühling und im Herbst – also genau jetzt! Zecken sind nicht ohne, sie übertragen gefährliche Krankheiten wie FSME und Borreliose.

Und es gibt noch weitere Plagegeister, mit denen sich Hunde herumschlagen müssen: Herbst(gras)milben. Die klitzekleinen Parasiten sind nur 0,2 bis 0,3 Millimeter groß. Man muss deshalb schon sehr genau hinschauen, ihre leuchtend-orangerote Farbe verrät sie dann doch.

Herbstmilben befallen vor allem Kopf, Ohren, Beine, Bauch und Pfoten. Danach beginnt das große Kratzen, viele Hunde können nicht mehr damit aufhören. Das Ergebnis: kahle Stellen, Quaddeln, Pusteln, Verkrustungen und Entzündungen. Deshalb solltest Du alles tun, um Deinen Hund davor zu schützen – genau wie vor Zecken.

Unser Tipp: Hundpur Zecken+ und Zecken mit Schutzkomplex

Zecken+ verpasst Deiner Fellnase einen ganz besonderen Duft – den Zecken und Herbstmilben so gar nicht riechen können. Dazu zählen zum Beispiel Inhaltsstoffe wie Zistrose, Knoblauch und Schwarzkümmelöl. Und was man nicht riechen kann, will man auch nicht beißen. Aber keine Angst: Du nimmst den Geruch nicht wahr.

Du kannst in puncto Schutz noch eine Schippe drauflegen. Wie das geht? Indem Du zusätzlich zum Zeckenfutter noch unsere Zeckentinktur verwendest. Das Spot-on wehrt zum einen die Parasiten ab und sorgt zum anderen dafür, dass die Zecken, die sich trotz allem aufs Hundefell verirrt haben, absterben.

5. Gelenkprobleme

Gerade, wenn’s draußen so richtig knackig ist, spürt man jedes Zipperlein in den Knochen. Woran das liegt? Bei Kälte ist weniger Flüssigkeit in den Gelenken und diese sind somit schlechter geschmiert als sonst. Die Folge: Der Reibungsschmerz nimmt zu.

Und wenn die Fellnase Schmerzen hat, will sie sich logischerweise noch weniger bewegen. Ein Teufelskreis! Denn dadurch baut der Hund Muskulatur ab, was wiederum weitere Schmerzen zur Folge hat. Außerdem schmiert und „füttert“ Bewegung die Gelenke. Apropos Futter: Mit den richtigen (Gelenk-)Nährstoffen kannst Du Deine Fellnase in der kalten Jahreszeit unterstützen.

Unser Tipp: Hundpur Gelenke mit Perlenkomplex

Hundpur Gelenke unterstützt Gelenke, Knorpel, Bindegewebe, Bänder und Sehnen. Beispiel: Omega 3. Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren gelten als Entzündungskiller schlechthin – ideal bei Arthritis und Arthrose.

In einem Kilogramm Hundpur-Pellets stecken 36 Gramm, im Vergleich zu anderen Produkten ist das schon eine Hausnummer. Ebenfalls ein hochwertiger Omega-3-Lieferant: EPA. Auch dieser liegt mit 4,5 Gramm pro Kilogramm weit über dem Durchschnitt. Das enthaltene Omega 3 wird ausschließlich aus natürlichen Quellen gewonnen, sprich Grünlippmuscheln, Algen, Leinsamen und Leinöl.

Und jetzt: ab nach draußen! Wenn Du Dir diese Tipps zu Herzen nimmst, machen Herbstspaziergänge gleich doppelt soviel Spaß.

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